So prüfe ich: Quellen, Daten und KI
Ich will auf Naschbalkon die Antworten liefern, die beim Gärtnern auf dem Balkon wirklich weiterhelfen, und dazusagen, woher sie kommen. Auf dieser Seite steht, wie ich dabei vorgehe.
- 128
- essbare Kulturen im Lexikon
- 618
- geprüfte Pflanzenpaare
- 19
- Ratgeber mit Quellenliste
- 133
- verlinkte Quellen
Wer hinter Naschbalkon steht

Ich bin Armin Schai. Seit 20 Jahren wächst bei mir Essbares im Garten und auf dem Balkon bei St. Gallen, mit allem, was dazugehört: Ernten, die überraschen, und Kräuter, die den Winter nicht schaffen. Aus diesen Erfahrungen ist Naschbalkon entstanden, als privates Projekt. Beruflich arbeite ich bei CULINARIUM regio.garantie, wo es täglich um Herkunft und Qualität von Lebensmitteln geht. Diesen Anspruch habe ich auch hier: Was auf Naschbalkon steht, lässt sich nachprüfen. Alle Texte erscheinen unter meinem Namen, und ich prüfe jeden, bevor er erscheint. Profil auf LinkedIn
Fragen, Hinweise und Fehlermeldungen schick mir an hallo@naschbalkon.ch. Die vollständige Anbieterkennzeichnung steht im Impressum.
Woher die Zahlen kommen
Das Pflanzen-Lexikon führt 128 Kulturen, alle essbar. Für jede sind Lichtbedarf, Wasserbedarf, Nährstoffbedarf, Wurzeltiefe, Aussaatfenster und eine Mindestmenge Erde für den Topf hinterlegt. Diese Werte stehen auf den Pflanzenseiten und in der Topfgrössen-Tabelle; dieselben Daten nutzt die App.
Die Urteile der 618 Paarseiten unter Mischkultur entstehen aus Regeln, die für alle Paare gleich gelten: gleiche Pflanzenfamilie, weit auseinanderliegender Wasserbedarf, dokumentierte gute oder schlechte Nachbarschaft. Jede Paarseite nennt den Grund für ihr Urteil.
Der Aussaat-Rechner verschiebt die Aussaatzeiten nach dem Jahresmittel der Temperatur am Ort. Die Klimadaten stammen aus der Open-Meteo Archive API (ERA5).
Welche Quellen ich nutze
Zahlen, Grenzwerte und alles, was über allgemeines Gartenwissen hinausgeht, ist in Ratgebern, Lexikon-Vertiefungen und Unterschied-Seiten mit einer Quelle belegt, direkt im Text verlinkt und am Seitenende aufgelistet. Dass Mulch die Erde feucht hält, belege ich nicht eigens. Geprüft wird es trotzdem. Bei den Quellen gilt eine feste Reihenfolge:
- Zuerst Fachstellen aus dem deutschsprachigen Raum: Gartenakademien, Landesämter, das Bundessortenamt, Ernährungs- und Gesundheitsbehörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Dann europäische Quellen, etwa die Royal Horticultural Society oder europäische Studien.
- Amerikanische Quellen nur, wenn es nachweislich nichts Europäisches gibt, und dann im Text als solche gekennzeichnet.
- Keine Mitbewerber und keine Shops als Fachquelle.
Jede geprüfte Seite trägt das Datum ihrer Prüfung. Widersprechen sich Quellen, steht das im Text, statt dass ich eine Seite stillschweigend auswähle.
Wie ich KI einsetze
Ich schreibe die Texte mit Unterstützung von KI. Das ändert nichts an der Regel oben: Jede Fachangabe prüfe ich, bevor sie erscheint. Was sich nicht belegen lässt, streiche ich, auch wenn es plausibel klingt. Zu jedem Thema führe ich ein Prüfprotokoll mit Angabe, Urteil und Quelle.
Die Pflanzenbilder im Lexikon sind mit KI erzeugt. Sie zeigen, wie eine Kultur im Topf typischerweise aussieht, nicht eine bestimmte Sorte, und taugen nicht zum Bestimmen von Pflanzen. Für Verwechslungen mit giftigen Doppelgängern gibt es eigene Seiten, etwa Bärlauch, Maiglöckchen, Herbstzeitlose.
Wenn ich mich irre
Fehler passieren. Wer einen findet, schreibt mir an hallo@naschbalkon.ch. Ich prüfe den Hinweis an der Quelle und korrigiere die Seite; geänderte Artikel tragen ein Aktualisierungsdatum.
Unabhängigkeit
Ich entwickle zu Naschbalkon eine App, und die Website weist darauf hin. Empfehlungen für Pflanzen, Sorten oder Produkte sind nicht bezahlt. Sollte es künftig bezahlte Einträge geben, etwa von Gärtnereien, werden sie als Anzeige gekennzeichnet.